Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Derzeit prüft die Bundesregierung die Forderung der Adam Opel GmbH eine Milliarde Euro an Soforthilfe zu erhalten.
Die Mutter des Unternehmens, die US-Gesellschaft General Motos hat seit Jahren schwerwiegende Probleme, welche im Zuge der Autoflaute akkut geworden sind. Gerade Opel und GM hat der Absatzeinbruch im KFZ-Bereich besonders hart getroffen. GM selbst kämpft ums Überleben und so soll auch Opel beitragen, oder besser: der Steuerzahler.
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Wo soll das enden? Ich finde das was bei der Autoindustrie läuft sowieso nicht gut. Diese "Wegwerfpolitik" bei Autos, immer brav Neuwägen kaufen, ist sowieso derart bescheuert. Und die "Umweltfreundlichkeit" neuerer Fabrikate ist eine reine Farce. Die sollen die Milliarden lieber in Bildung und Forschung für innovative Technologien stecken.
Gott langsam habe ich so meine lieben Zweifel an Demokratie und Kapitalismus...
Wie viel die "Bildungslobby" in diesem Land erreichen kann sehen wir an "2015"... Der Fehler war schon, den Banken das Geld in den rachen zu schmeissen, klar das da jetzt jeder "ich will auch" schreit.