Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Nach den Samstagsspielen der ersten Bundesliga führt nun die Hertha nach einem 2:1 Erfolg gegen Mönchengladbach die Tabelle an.
Mit einem Sieg könnte aber heute der bisherige Spitzenreiter aus Hamburg die Führung zurück erobern. Im Nordderby spielt der HSV heute gegen den VfL Wolfsburg.