„Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/h und verließ den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee zuzubereiten. Natürlich geriet das Motor Home über den Straßenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski verklagte Winnebago, da die Firma in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nicht ausdrücklich darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 175 Mio. Dollar zugesprochen zuzüglich eines neuen Motor Home (Winnebago brachte daraufhin eine solche Ergänzung in ihre Betriebsanleitung ein, für den Fall, dass weitere Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten...)..!”
Es soll sich um einen Lokalpolitiker der CDU-Süd aus Heilbronn handeln, der bereits in Untersuchungshaft sitzt.
Der 40-Jährige soll zusammen mit einem 30-jährigen Komplizen mehrfach Heroin aus den Niederlanden eingeführt haben. Bei einer Durchsuchung in der Wohnung des Verdächtigen fand die Polizei auch prompt das Rauschgift verkaufsfertig nebst 5.000 Euro Bargeld.
Der Mann stehe auf der Landesliste für die Europawahl und bewerbe sich für einen Sitz im Stadtparlament von Neckarsulm, so der Generalsekretär der Landespartei Thomas Strobl und fährt fort: "Dies hat wahrscheinlich auch eine große persönlich tragische Komponente. Unabhängig vom Ausgang des Verfahrens kann durch seinen Verzicht auf die Kandidaturen und Ämter unsere Partei aber unbelastet weiterarbeiten und wir können uns in der politischen Arbeit auf die Wahlen in diesem Jahr konzentrieren."
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