„Wie zu Protokoll gegeben, wurden die vier Jugendlichen in einem unbeleuchteten Gäßchen von einer unbekannten älteren Frau angehalten, die über ihre kleine Rente jammerte und um einen Betrag für alkoholische Getränke bat. Da die vier Jugendlichen den Betrag nicht aufbringen konnten, wurden sie von der Unbekannten angegriffen und brutal zusammengeschlagen. Nach der Frau wird gefahndet.”
"Ich würde mich heute nicht mehr auf Gott verlassen. Er hat schlimme Dinge zugelassen, er hat Auschwitz zugelassen", so lauten die Worte, die Altkanzler Helmut Schmidt in der ARD-Sendung "Menschen bei Maischberger" von sich gibt. Nach Mitteilung des Senders verlasse sich der Ex-SPD-Politiker lieber auf seine Frau Loki.
Die Frau mit dem Namen des germanischen Feuergottes und dämonischen Tricksers habe es ihm so sehr angetan, dass das Paar inzwischen kurz vor der eisernen Hochzeit steht.
Insbesondere das Thema Krieg liege Schmidt am Herzen und er bedauere es, wieder eine politische Kaste am Ruder zu sehen, die Krieg als Mittel der Politik ansehe. "Es ist leichter, in einen Krieg zu gehen, als anständig wieder herauszugehen", so der Politiker zu Frau Maischberger.