Warum überquerte das Huhn die Straße? MC Kinsey: Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat MC KINSEY dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat MC KINSEY dem Huhn geholfen, seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. MC KINSEY zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphähre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. MC KINSEY hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.
Werke sprengen wenn die Manager nicht spuren? Auch eine Idee für Opel?
« am: 13.07.2009, 08:01:44 »
Viele, viele Unternehmen wurden in den letzten Jahren durch Missmanagement und Habgier in den Ruin getrieben.
Arbeiter in Frankreich waren in solchen Fällen bislang immer etwas creativer als ihre Kollegen hierzulande. Beispielsweise nahmen sie den einen oder anderen Manager auch in Gewahrsam, wenn dieser ihren Wünschen nicht folgen wollte.
Doch das genügt offenbar nicht mehr. Beim Autoteile-Hersteller New Fabris müssten die Werksangehörigen einen Schritt weiter gehen. Im Werk Châtellerault (Westfrankreich) blieb ihnen nichts anderes übrig, als Gasflaschen über der Stromzentrale zu platzieren und damit zu drohen, das ganze Werk in die Luft zu jagen, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden.
Dabei geht es längst nicht mehr um den Erhalten von Arbeitsplätzen. Hauptabnehmer Renault und PSA Peugeot Citroën wollen sich um Abfindungen drücken. 30.000 Euro für Jeden, fordern die Arbeiter. Bis zum 31.07. hat das Management Zeit, dem Ultimatum nachzukommen.
Auch eine Idee für Opel und den Erhalt von Produktionsstätten?
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