Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
Es muss ein bescheidener Tag im Leben der Mitglieder der Kings Of Leon gewesen sein.
Denn der Auftritt der Rocker währte gerade einmal 10 Minuten. Doch in dieser Zeit hatten "fliegende Kritiker" sehr deutlich gemacht, was sie von der Truppe hielten. In St. Louis im Verizon Amphitheatre war es passiert. Ortsansässige Tauben ließen es sich nehmen. Die Musiker mit ihren ganz eignen analen Freuden zu beglücken. Nachdem Bassist Jared Followill schließlich mehrfach getroffen war, verliess die Band fluchtartig die Bühne.
Aus "Sicherheitsgründen" wurde das Konzert abgeblasen und die Queens Of Leon fuhren nach Hause
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