„4. Oktober 1999 Jerry Williams, Arkansas, verdiente 14.500 Dollar zuzüglich Arztkosten, nachdem er vom Hund des Nachbarn gebissen worden war. Der Hund war innerhalb der eingezäunten benachbarten Liegenschaft angekettet. Die Summe fiel nicht so hoch aus wie erhofft, weil das Gericht anerkannte, dass der Hund vielleicht ein klein wenig provoziert war durch die Tatsache, dass Mr. Williams mit einem Schrotgewehr auf ihn schoss.....!”
Wer kennt es nicht, das Problem der Langeweile. Ob der dritte Sportwagen oder der fünfte Jet-Ski. Für einen Mann gibt es heutzutage einfach keine Herausforderungen mehr.
Natürlich gibt es die, nämlich hoch über den Wolken. Doch um dort selbst fliegen zu können musste man entweder langwirig und umständlich eeinen Flugschein machen und diverse Tauglichkeitsprüfungen überstehen oder man saß im Ultralight mit einem ganzen Steuerknüppel, ein paar "Fahrrad-Instrumenten" und einem aufgemotzten Rasenmäher im Heck.
Doch bereits 2004 hat die US-Luftfahrtbehörde FAA hatte das Light Sport Aircraft (LSA) ins Leben gerufen. 600 kg schwer, reduzierte Ausbildung und ein Führerschein als medizinischer Nachweis. Dafür ein ganzes Stück luxuriöser als ein Ultralight. Inzwischen stürzen sich daher auch große und kleine Firmen auf den Markt und wollen entsprechende Livestyle-Geräte für den gehobenen Besserverdiener anbieten.
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