„1. Januar 2000: Ein Volksgericht in Texas spricht Kathleen Robertson 780.000 Dollar zu, weil sie sich einen Knöchel verstaucht hatte, als sie über ein kleines Kind stolperte, welches in den Gängen eines Supermarktes herumrannte. Die Eigentümer des Supermarktes waren sehr erstaunt über den Gerichtsentscheid, handelte es sich beim betreffenden Kind um jenes der Mrs. Robertson...!”
Die einstmals deutsche Siemens generiert inzwischen nicht nur Aufträge auf der ganzen Welt. Auch das Personal ist lange nicht mehr rein Deutsch.
So hat der Technikriese heute bereits 17.000 Mitarbeiter in Indien und geht es nach Peter Löscher, dem Chef der Siemens AG, so werden es schon 2012 25.000 sein.
"Indien wird ein Zentrum für Produkte im mittleren Preissegment. 2020 wollen wir mit diesen Produkten rund 1 Milliarde Euro Umsatz machen, in Indien und auch über die Landesgrenzen hinaus." So Indien-Chef Armin Bruck. Insgesamt 250 Millionen Konzernmittel sollen hierfür in sechs "Kompetenzentren" fließen. Welche Folgen dies für andere Konzernstandorte hat ließ Bruck offen.