Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, wäre dieses Dorf folgendermaßen zusammengestellt:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord- und Süd-)
8 Afrikaner
52 wären Frauen, 48 wären Männer
70 Schwarze, 30 Weiße
70 nicht-Christen, 30 Christen
89 Heterosexuelle, 11 Homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 hätte einen akademischen Abschluss.
Nachdem sich die Länder geeinigt haben steht nun ein Beschluss fest - zwischen 2011 und 2015 können mehr als 275 000 zusätzliche Studienanfänger ihren Traum von einem Studium erfüllen. Die Schaffung der neuen Studienplätze beruht auf dem Kompromiss, dass mit Hilfe von Beihilfen in den neuen Bundesländern keine Plätze abgebaut werden sollen. Darüber hinaus soll in den "Stadtstaaten" Zusatzplätze angeboten werden, um den Bedarf aus mehreren Bundesländern zu decken.
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Verstehe ich das richtig - neue Studienplätze werden dadurch "geschaffen", indem man darauf verzichtet welche abzubauen? Der Superjahrgang kommt bzw bereits im Jahre 2011 - wie möchte man in den verbleibenden 2 Jahren entsprechende Plätze schaffen? Es handelt sich ja immerhin mal eben um eine Verdoppelung der Abiturienten...