„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Aus Rossmann wird Rossfrau - Drogeriemarkt benennt sich um
« am: 04.03.2018, 13:05:31 »
Der Drogerie-Discounter Rossmann leistet im Zuge der Gleichberechtigung seinen Beitrag und ändert seinen Namen in Rossfrau
Aber nur in seiner größten Filiale in Hannover. Aus Rossmann wird Rossfrau. Mann könnte nun meinen, ob der Gender-Wahn inzwischen auch die Wirtschaft erreicht hat. Aber dem ist natürlich nicht so.
Anlass der Namensänderung ist nur eine Werbekampagne, mit der Rossmann, zum Weltfrauentag am 8. März die Weiblichkeit feiern will, mit der Botschaft: "Frauen haben unterschiedlichste Facetten und jede von ihnen ist lebenswert“, wie das Unternehmen auf seiner Homepage betont.
Auch der männliche Zentaur des Rossmann-Wappens, wurde einer Geschlechtsumwandlung unterzogen und prangt jetzt mit Langhaar-Frisur und Busen vor der Filiale, in der Landeshauptstadt Niedersachsens.
So soll die Namensänderung auch nur für 10 Tage Bestand haben. Zeitgleich laufen unter dem Hashtag #lasstdieFrauraus, diverse Aktionen und Verlosungen im Zeichen der Weiblichkeit. Einige Kunden sehen die Aktion mit zwiespältigen Gefühlen und eher kritisch und kontraproduktiv, andere Kunden freuen sich über die Zelebrierung der Weiblichkeit.