Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Netzwerkausrüster Cisco sieht ein Licht am Ende des Tunnels.
Bislang verzeichnete man ein Minus im Gewinn von rund 19% für dieses Jahr, erfreue sich aber seit Mitte des Jahres wieder eines vermehrten Wachstums, so das das Minus zum Jahresende deutlich kleiner Ausfallen wird. Im Vergleich zum Vorquartal konnte der Gewinn fast verdoppelt werden und liegt damit auf dem Niveau des Rekordjahres 2008.
"Ein neues Produktivitätsmodell auf Basis von Kollaborationswerkzeugen entwickelt sich eindeutig; wir glauben, das ist die tiefgreifendste Chance für das Unternehmen in den 25 Jahren unserer Firmengeschichte", so Cisco-Chef John Chambers.