„Präsident George W. Bush hat keine Pläne, den Irak unmittelbar anzugreifen.”
Bertie Ahern, irischer Ministerpräsident, Mitte März 2002 nach einem Treffen mit dem US-Präsidenten. Inzwischen ist allgemein bekannt, dass Bush bereits sechs Tage nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 die Ausarbeitung eines Irak-Feldzugs veranlasst hatte.
Schon oft wurde der einen oder anderen Social Plattform ein nahes Ende voraus gesagt. Dieses mal könnte die Ungemach direkt vom Gesetzgeber kommen.
In den USA hat ein bislang nicht näher bezeichnetes Konsortium von Medienvertretern angefangen, Blos und Webseiten, die Teile Zusammenfassungen von Artikeln auf ihren Seiten haben zu verklagen. In den USA dürfte dabei zunächst Digg in das Visir der Anwälte geraten. In Deutschland wären vor allem Yigg und Webnews betroffen.
Als erste Opfer werden "The Huffington Post" und "The Business Insider" genannt, die Teile von Artikeln auf ihrer eigenen Seite halten und ab einem gewissen Punkt dann auf die Originalseite verlinken. Bislang galt diese Praxis auch in den USA als faire Nutzung öffentlicher Daten. Leider gibt es aber zu diesem Thema keine Präzedenzfälle.
Dazu dürfte es aber in Kürze kommen.
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eben. die seiten machen auf solche artikel ja erst aufmerksam und bei interesse klickt man auf den link zu dem "angebot". das ist quasi kostenlose werbung.