Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, wäre dieses Dorf folgendermaßen zusammengestellt:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord- und Süd-)
8 Afrikaner
52 wären Frauen, 48 wären Männer
70 Schwarze, 30 Weiße
70 nicht-Christen, 30 Christen
89 Heterosexuelle, 11 Homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 hätte einen akademischen Abschluss.
Wie es aussieht, hat man ein Kabinett gewählt, daß in Bezug auf die SPD einer abgewogenen Mischung aus dem Technokraten und Proporz-Modell entspricht.
Bei der CSU ist hier überhaupt keine Linie festzustellen und bei der CDU werden 3 Richtungen aus gemacht. Angelas Fans, Proporz und der CDUs zukunfts Politiker. Eine ist nicht im Kabinett, weil sie als Generalsekretärin der CDU wohl selbst genug regeln kann, um der CDU den richtigen Schliff zu geben.
Stichworte: Übergangskabinet, SPD, CDU, CSU, Politik, Minister, Angela Merkel Stichworte: Übergangskabinet SPD CDU CSU Politik Minister Angela Merkel
Der Mann hat sich verdient gemacht. Immerhin hat er selbst als Justizminister einen Baustein zugefügt, der vermutlich im 3. Reich noch als faschistisch angesehen worden wäre. Das NetzDG ...
Jetzt hat man ihn dafür belohnt und läßt ihn für uns den 3. Weltkrieg planen? oder welche Aufgabe soll er wohl als Außenminister erfüllen?
Also mir ist er ein Dorn im Auge weil ich habe etwas gegen Willkür bei den Gesetzen und wenn sie die Pressefreiheit und die Grundgesetze somit in Frage stellen, stellen sich mir die Haare auf. Für mich ist er untragbar. Aber vielleicht müssen wird da alle erst noch durch. Das einzig Positive dürfte sein, daß es dadurch mal einen Außenminister gibt, der vermutlich in der Gunst des Volkes nicht so gewinnt wie die bisherigen. Möglicherweise Hilft er dabei die SPD sogar noch unter die 5% zu bringen.