„Also gingen wir zu Atari und sagten, 'Hey, wir haben dieses erstaunliche Ding sogar aus einigen Ihrer Teile zusammengebaut, was halten Sie davon, uns zu finanzieren? Oder wir geben es Ihnen. Wir wollten es einfach tun. Zahlen Sie unser Gehalt, wir kommen und arbeiten für Sie'. Und Sie sagten, 'Nein'. Dann gingen wir zu Hewlett-Packard, und sie sagten, 'Hey, wir brauchen Sie nicht, Sie haben das College noch nicht abgeschlossen.'”
Apple Computer Inc. Gründer Steve Jobs über seine Versuche, Atari und HP an seinem und Steve Wozniak Personal Computer zu interessieren.
Linux contra Microsoft: 2,5 Millionen Dollar Lizenzgebühren
« am: 25.08.2009, 07:23:15 »
Seit etlichen Jahren klagt eine Firma namens SCO gegen jede andere Firma, die ein Linux einsetzen will. Das eigene SCO-Unix existiert längst nicht mehr und ohne kräftige Finanzspritzen von Mutter Microsoft wäre diese Firma längst vom Markt verschwunden.
Das jüngste Urteil stammt von einem Berufungsgericht und betrifft eine Klage der Novell-Group gegen SCO. Novell warf SCO vor, für Linux-Sourcen geklaut zu haben. Die Berufungsinstanz bestätigte den Diebstahl und auch die 2,5 Millionen Schadensersatz, die SCO nun wird zahlen müssen.
Komplizierter ist die Sachlage im Bereich des Unix-Copyrights. Hier verwies das Gericht die Parteien zurück an die erste Instanz. Auf Grund der Sachlage müsse eine Jury einschreiten.
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