Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
Einige Jahre ist es her, da versuchte Boing WLAN-Anschlüsse in Flugzeugen publik zu machen.
Doch das Vorhaben scheiterte. Nun aber rüsten mehr und mehr Fluggesellschaften ihre Maschinen mit drahtlosem Internet aus. So stellte beispielsweise Billigflieger AirTran Airways seine 136 Maschinen um. Genauso wie Virgin America, American Airlines, Delta und United Airlines arbeiten die Systeme über ein System terrestrischer Antennen im Aircell-Verbund. Bislang funtioniert dieses System aber nur über dem Amerikanischen Festland und kostet 2 bis 4 Dollar pro Stunde oder 12 Dollar im Monat.
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