„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
Als Allianz der vernünftigen war sie bezeichnet worden, die Gruppe von Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die sich gegen eine Erhöhung der eigenen Bezüge gewehrt hatte. Und ist dies schon sehr ungewöhnlich, so ist die Tatsache, dass diese gruppe nicht klein und verloren sondern groß und mächtig daher kam mit Sicherheit einmalig für eben diesen Deutschen Bundestag.
Letztlich musste sich Unionsfraktionschef Volker Kauder dem Druck aus den eigenen wie fremden Reihen beugen und eine Absage der geplanten Diätenerhöhung bekunden. Dies aber offenbar aus Vernunft, Wohlwollen oder Pflichtergebenheit. Kauder wie auch der stellvertretende SPD-Vorsitzende Struck beauerten den Schritt und hielten dessen Durchführung nur wegen der öffentlichen Diskussion darum "nicht für möglich".
Andere zeigten da mehr Gespür für des Volkes Stimme. "Die große Koalition hatte eine unverschämt hohe zweite Diätenerhöhung geplant. Es war klar, dass die kippen musste." So äußerte sich Katja Kipping als Vertreterin der Linken zur Entwicklung. "Das ist auch ein Erfolg der Linken. Aber nicht nur. Viele Bürgerinnen und Bürger haben protestiert. Insofern ist das auch ein Erfolg außerparlamentarischer Bewegungen", so Knipping weiter.