Für den japanische Automobilkonzern stellte es sich als Fehler heraus, den Namen des Sportwagens MR 2 nicht für den französischen abgeändert zu haben. Dieser klingt nämlich, schnell ausgesprochen, wie "merde", was im Deutschen "Scheiße" bedeutet.
Heute wurde, ganz im Zeitplan, der Ubuntu 9.10 Release Candidate veröffentlicht. Die Änderungen konzentrieren sich jetzt vor allem auf den letzten Feinschliff und der Aktualisierung der enthaltenen Software.
9.10 bringt einen neuen Bootscreen mit und ein Standart Desktop Design, was auf dunkle braune Farben setzt. Es basiert auf Ext4 und bootet mit GRUB2. DeviceKit und Udev werden als Schnittstelle zur Hardware benutzt, und das Bootsystem wurde auf Upstart umgestellt.
Der Kernel 2.6.31 erlaubt den Einsatz neuer Intel Grafiktreiber, was die Grafikprobleme des Vorgängers abschafft. Das Installieren von Software soll besonders einfach werden, durch ein neues Software Center. Die finale Version soll am 29.10. erscheinen.