Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
Musikindustrie verdient Millionen an Musik-Downloads - Preise steigen
« am: 05.10.2008, 20:29:32 »
Mit durchschnittlich 1,84 Euro pro Download kann heute fast jeder legal Musik aus dem Internet downloaden. Noch 2007 bezahlte der deutsche Internetnutzer ein rundes Drittel weniger.
Damit lässt sich trotz aller Unkenrufe gutes Geld verdienen. Allein 78 Millionen Euro werden Deutsche in diesem Jahr für solche Downloads der Musikindustrie überantworten. Das ist rund ein Drittel mehr als noch im Vorjahr.
Dabei haben die Konzerne aber kräftig an der Preisschraube gedreht. Die Anzahl der Downloads stieg im gleichen Zeitraum lediglich um 10 Prozent auf rund 38 Millionen. Damit kostete der Einzel-Download im Schnitt 1,84 Euro. Insgesamt liegen die Durchschnittskosten für einen Download bei über zwei Euro gegenüber runden 1,60 Euro im letzten Jahr.
Damit haben Internet-Downloads durchschnittlich um ein Drittel zugelegt.
Die sollen ne Flatrate einrichten, ansonsten werden sich die meisten Leute eben weiter mit P2P und Seiten wie rapidshare behelfen... Ersteres ist ja mittlerweile sogar "insofern" nicht mehr bedenklich, dass die Staatsanwaltschaft nur noch ein Verfahren aufnimmt (und somit die Kanzlei an die Person hinter der IP kommt) wenn es sich wirklich um horrende Mengen MP3s Filme etc handelt
Was bei 'ner "Flatrate" passier siehst Du doch an den Klingelton-Abos....
Nur noch mist....
Klar ist, dass die Musikindustrie sich wieder mal ein Bein stellt, dass die Jungs wieder den Rachen nicht voll genug bekommen und sich so selbst ausmanövrieren.