„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
VW mit 20% Umsatzplus in den ersten beiden Monaten
« am: 13.03.2009, 00:25:01 »
Krise? Was für eine Krise? Die Marke Volkswagen hat im Januar und Februar 20% mehr Autos verkauft als zuvor.
Es hätten wahrscheinlich noch weitaus mehr seinen können, hätte man sich in Wolfsburg nicht für sinnlose Kurzarbeit entschieden. Die Unterkapazitäten sollen nun mit teuren Sonderschichten am Wochenende aufgefangen werden.
Insbesondere die Abwrackprämie spielt dem Unternehmen in die Hände und die Tatsache, dass aus Steuer- und Kostengründen bevorzugt kleinere Fahrzeuge und Motorisierungen gefragt werden, welche Volkswagen nach wie vor im Programm hat.
Nicht so gut liefen die ersten beiden Geschäftsmonate für den Rest des VW-Konzerns. Nach dem Boom 2008 normalisierten sich die Absatzzahlen und gaben gegenüber dem Vorjahr nur um 15 Prozent nach.