„4. Oktober 1999 Jerry Williams, Arkansas, verdiente 14.500 Dollar zuzüglich Arztkosten, nachdem er vom Hund des Nachbarn gebissen worden war. Der Hund war innerhalb der eingezäunten benachbarten Liegenschaft angekettet. Die Summe fiel nicht so hoch aus wie erhofft, weil das Gericht anerkannte, dass der Hund vielleicht ein klein wenig provoziert war durch die Tatsache, dass Mr. Williams mit einem Schrotgewehr auf ihn schoss.....!”
Schon die letzten Umsatz- und Gewinnzahlen von Unternehmen wie Ebay oder Amazon haben gezeigt: In Krisenzeiten kaufen Menschen gern im Netz.
Zwar hapert es bei Beratung und Anonymität. Doch haben Internetangebote oft einen gerade in der Krise entscheidenden Vorteil: Sie sind billig. Und so verzeichnet beispielsweise der Bundesverband des Versandhandels ein Plus von 12 Prozent. Forenrecherche statt Fachberatung, Körbchenrechner statt Kaufhaus und Browser statt Boutique. So heisst es in immer mehr haushalten und dies gerade ob der sich vor Ort weiter verschlechternden Beratungssituation und der Tatsache, dass es eher Luxusartikel sind, auf die verzichtet wird, es sei denn, sie sind preiswert.
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