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Home > News (Forum) > Technik und Internet > China auf der Überholspur
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News: China auf der Überholspur  (Gelesen 690 mal) Drucken
 
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China auf der Überholspur
« am: 22.03.2018, 11:41:35 »

In Sachen KI ist China dabei, den USA den Rang abzulaufen.


Die Chinesen sind dabei, den Wettkampf um die beste KI zu gewinnen und setzen zugleich zu einem wissenschaftlichen Überholmanöver an, welches den Amerikanern völlig den Wind aus den Segeln nimmt. Die Amerikaner bremsen hier noch durch Einschränkungen bei Firmenübernahmen.


Stichworte: Wissenschaft, Entwicklung, China, USA, Weltwirtschaft, Patente
Stichworte: Wissenschaft  Entwicklung  China  USA  Weltwirtschaft  Patente


Quelle: http://www.faz.net
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Diese News stammt aus dem NewsParadies
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Micha

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InventarInventarInventar
« Antwort #1 am: 22.03.2018, 13:09:18 »

Ich weiß ja nun nicht, was ich von den Chinesen halten soll...  Qualitativ jedoch tiefste Jangtsekiang Quelle...  (Hochland von Tibet)

Habe über 20 Jahre einen AKG-Kopfhörer Made in Austria gehabt.. und wenn der mir nicht abhanden gekommen wäre, hätte ich ihn heute wohl noch.

Seit die Chinesen die Produktion übernommen haben habe ich innerhalb EINES (1) Jahr...  schon 5 von diesen Kopfhörern zerbröselt.. 

z.Z.  Warte ich seit über Zwei Monaten  auf Fehleranalyse..  (von 3 Stück.) ..

Von diversen Tests von Chinesischen Elektrogeräten mal völlig abgesehen.. 

NA,JA...  vielleicht liegt es ja auch nur an der Chinesischen KI ...
Man weiß es nicht, aber man Munkelt..    *pfeiff*
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amb
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« Antwort #2 am: 22.03.2018, 13:13:22 »
Also wenn man den Artikel liest stellt man fest, daß es nicht nur um die KI geht, weil die sinnieren zwar noch darüber ob die Patente im Wert an sich gleichwertig mit jenen sind die von anderer Seite kommen. Nur die Entwicklung ist exponentiell und somit ist, wenn man gerade aktuell vorbei zieht das ein Zeichen dafür, daß der Überholvorgang eigentlich schon vor zwei Jahren abgeschlossen wurde. Deren Wissenschaft dürfte damit wohl erheblich weiter sein.

Wenn man sich die Prozentuellen Werte auf der Zunge Zergehen läßt 2,8% Forschung in USA und 2% in China, nur so als Absolute Werte würde das bedeuten: 326Millionen Einwohner * 2,8% = 9,128 Millionen (Vergleichswert) und 1390Millionen Einwohner China * 2% = 27,8 Millionen (Vegleichswert)

Da sieht man, daß ja ungefähr 3 mal so viel geforscht wird. Wen wundert es da, wenn es dann zum Überholen kommt. Nur darf man eines nicht vergessen, ein Überholen hier geht ebenso exponentiell von statten, weil die weitere Forschung ja auf dem neu erlangten Wissen aufgesetzt wird.

Da ist der Faktor 3 dann sehr bedeutsam und der Überholvorgang massiv vorbei, wenn man ihn bemerkt.

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amb
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« Antwort #3 am: 22.03.2018, 13:17:47 »
Micha, das mit den Billigprodukten aus China ist zwar richtig, aber es gibt auch anderes. Man kann da genauso wie hier sparen und wenn man halt so spart, daß der Ruf geschädigt wird, ist man selbst schuld.

Das neue Mobile Telefon zum Bsp. kommt so langsam an ein Samsung ran. Nur, daß die eben massiv aufgeholt haben und Samsung nicht schläft. Das jedoch in USA wirklich was vorwärts geht ist eher zu bezweifeln. Die USA hält ja die allgemeine Bildung unter Bürgern für überflüssigen Balast und man versucht das in Deutschland zu übernehmen.
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Micha

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InventarInventarInventar
« Antwort #4 am: 22.03.2018, 13:26:02 »

Ich habe nun keine Länderbezogenen Zahlen..  (die durchaus die Realität verzerren könnten).

Ich weiß nur, das mehr Inder  ihre Finger auf der Tastatur haben, als man wahrnimmt...

Heißt ja nicht umsonst: "Indernet"    Ich versteck mich!

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amb
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« Antwort #5 am: 22.03.2018, 13:28:59 »
ja stimmt hatte auf dem Cloudfest laufend mit ihnen zu tun. Nur, daß die halt clever sind und sie Arbeiten unermüdlich und sind nicht Wohlstandsfaul. Das gilt für die Chinesen auch.


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Micha

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InventarInventarInventar
« Antwort #6 am: 22.03.2018, 13:37:48 »
Hab ich auch mal (Abends/Stundenweise)  für eine Inderpizzeria  Pizzen ausgefahren..

Was die Zahlungsmoral (und Hygiene in der Küche) anging..

Der Inder war net Nett.

Und ich, der doch eher die Hausmannskost bevorzugt, möchte auch nicht wissen, was "Die"  so alles in ihre "Chips" tun.  Ich versteck mich!
Letzte Änderung: 22.03.2018, 13:40:40 von Micha  top
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hell

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bronze Palme
« Antwort #7 am: 22.03.2018, 16:16:58 »
amb: Sorry, aber die Prozente gehen nicht pro Kopf sondern nach Wirtschaftsleistung
USA: 18,6 Billionen (2016)
China: 11,3 Billionen (auch 2016)
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klemmbrett
« Antwort #8 am: 22.03.2018, 18:14:32 »
Die Chinesen sind dabei, den Wettkampf um die beste KI zu gewinnen

Den Wettkampf kann man, glaube ich, nicht gewinnen. Da die Entwicklung nie zu Ende gehen wird.
Höchstens sich einen Vorsprung erarbeiten, der aber durchaus wieder verloren gehen kann.
Letzte Änderung: 22.03.2018, 18:16:27 von klemmbrett  top
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« Antwort #9 am: 22.03.2018, 18:42:22 »
Also bei dem Wettkampf kann man glaube ich durchaus verlieren. Ob man ihn gewinnen kann ist etwas anderes. Weil die KI kann sich als überlegen erweisen und wenn die Trainer Idioten waren, könnte der Schuß nach hinten los gehen.
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« Antwort #10 am: 22.03.2018, 18:55:52 »
@Hell

Aber die Wirtschaftsleistung im Land ist anders zu bemessen als extern. Immerhin richtet sich der Preis von etwas oft auch daran aus, was die Leute für es bezahlen können. Die USA ist reich und das schon lange. Vor allem ist der Reichtum da vom Öl her und so. Daß der Vergleich nicht ganz stimmte, den ich da angestrebt habe ist schon klar nur so ganz anders ist es dann doch nicht, denn Wenn in einem Land eine Beschäftigung von X vorhanden ist und im Anderen Y, dann vergleicht man eben doch nicht die Forschungsleistung, weil der Wissenschaftler in China weniger bekommt. Nur wie viele Bürger Chinas Arbeiten und wie viele tun das in der USA. Dann könnte man vom Verdienst auf den Schnitt peilen und ungefähre Vergleichszahlen finden. Die Anzahl der Forscher dürfte dann in China trotzdem erheblich höher sein und nur weil einer in den USA mehr bekommt ist er nicht besser. Möglicherweise ist es sogar so, daß jener, der zu gut bezahlt ist mehr faulenzt als jener, der maulocht und sein Land noch nie verlassen hat.

Man kann glaube ich Wissenschaftliche Leistung nicht direkt am Geld bemessen. Das ist so, wie wenn sie bei uns immer wieder davon Sprechen, daß die Bildung X kostet und ganz ehrlich das Geld in wirklichkeit zum Fenster raus heizen. Ein anderer würde fast ohne Geld mehr an seine Schüler transportieren.


Und in China ist das nicht anders. Warum ist China noch ein Billigproduzent, weil die Arbeit dort billig ist. Nur ich glaube, die Beschäftigungsrate in China ist sogar höher als in der USA - aber das weiß ich nicht. Das für Forschung verwendete Geld wird folglich nicht mehr sein müssen.



hab mal gerade die Erwerbsquoten nach geschlagen. Die Standartabweichung in der Entlohnung bzw. die Lohnverteilungskurven sind mir leider gar nicht bekannt. Nur China hat eine höhere Erwerbsquote als die USA. Sprich es sind weit mehr Menschen arbeitend. Wenn man annimmt, daß sich der Lohn nur ähnlich verteilt ergibt, dann würde der Faktor höher als 3 werden, weil die USA ca. 50% Erwerbsquote haben. Wobei man da sicher noch viel mehr in die Tiefe gehen kann. Nur das ist jetzt wohl nicht notwendig. Forschung wird nicht vom Geld abhängig betrieben sondern dadurch bestimmt wie viel Hirnmasse sich bewegt. Thoretisch kann jemand ohne Geld sehr coole Ideen haben.
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hell

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bronze Palme
« Antwort #11 am: 22.03.2018, 19:00:16 »
naja, aber 2,8% von 18 Bil ist halt mehr als 2% von 11 Bil

Ob man damit mehr erreichen kann, mag sein, mag auch nicht sein. Bei Forschung macht der Schw...Budgetvergleich eh wenig Sinn.
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« Antwort #12 am: 22.03.2018, 19:07:38 »
Deshalb hab ich ja die Bevölkerung als Maß genommen, weil davon ausgehend, daß eben die Leistung der Bevölkerung das Indexmerkmal fürs erwirtschaften ist, sind dann 2 % davon eben auf die Bevölkerung zu beziehen. Ob da jetzt so viel mehr an den Forscher bezahlt wird etc. wissen wir nicht.

Die Absoluten Zahlen dürften deshalb erheblich mehr aus machen. Ich gehe davon Aus, daß die Chinesen den Amerikanern sogar schon zum Teil Waffentechnisch überlegen sind. Die haben das nur auf grund ihrer Überheblichkeit noch nicht geschnallt.
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amb
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« Antwort #13 am: 22.03.2018, 19:27:52 »
Deshalb hab ich ja die Bevölkerung als Maß genommen, weil davon ausgehend, daß eben die Leistung der Bevölkerung das Indexmerkmal fürs erwirtschaften ist, sind dann 2 % davon eben auf die Bevölkerung zu beziehen. Ob da jetzt so viel mehr an den Forscher bezahlt wird etc. wissen wir nicht.

Die Absoluten Zahlen dürften deshalb erheblich mehr aus machen. Ich gehe davon Aus, daß die Chinesen den Amerikanern sogar schon zum Teil Waffentechnisch überlegen sind. Die haben das nur auf Grund ihrer Überheblichkeit noch nicht geschnallt
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hell

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Kolumnist
Stammtisch HC

bronze Palme
« Antwort #14 am: 22.03.2018, 21:07:09 »
nunja, ich mache halt aus der Investitionssumme für Forschung noch gar keine Aussage über irgendeine Führung.
Was die Waffen betrifft, so sind die USA da auch nicht so breit aufgestellt, aber eben schon eine ziemlich waffenstarrende Nation nach aussen hin.
Das Problkem der Amis scheint dennoch weniger die nationale Überheblichkeit und mehr die betriebswirtschaftlich geführte nationale Dummheit zu sein.

Immerhin haben die Amis ihre Fehler je auch noch mehrfach gemacht. Nicht nur mit den Chinesen wie htc, huawei usw. sondern eben auch schon früher mit den Japanern, vgl. LCD's

Das Thema "ausgeglichene Handelsbilanz", das der Trum immer so hoch hält, hält er aus nationaler Sich vollkommen zu Recht hoch.
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LuxemBourg

***

« Antwort #15 am: 23.03.2018, 13:55:53 »
Soll das heißen die haben ne KI, die cleverer ist als Trump( der ja stark an Max Headroom erinnert )
Letzte Änderung: 23.03.2018, 14:30:48 von LuxemBourg  top
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« Antwort #16 am: 23.03.2018, 17:17:15 »
Im Artikel steht zwar auch etwas von KI aber die Hauptinformation ist, daß China bei den Patenten derart zugelegt hat, daß sie alle überholen.
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