„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Linux contra Microsoft: 2,5 Millionen Dollar Lizenzgebühren
« am: 25.08.2009, 07:23:15 »
Seit etlichen Jahren klagt eine Firma namens SCO gegen jede andere Firma, die ein Linux einsetzen will. Das eigene SCO-Unix existiert längst nicht mehr und ohne kräftige Finanzspritzen von Mutter Microsoft wäre diese Firma längst vom Markt verschwunden.
Das jüngste Urteil stammt von einem Berufungsgericht und betrifft eine Klage der Novell-Group gegen SCO. Novell warf SCO vor, für Linux-Sourcen geklaut zu haben. Die Berufungsinstanz bestätigte den Diebstahl und auch die 2,5 Millionen Schadensersatz, die SCO nun wird zahlen müssen.
Komplizierter ist die Sachlage im Bereich des Unix-Copyrights. Hier verwies das Gericht die Parteien zurück an die erste Instanz. Auf Grund der Sachlage müsse eine Jury einschreiten.
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