„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
Doris J. Heinze war lange Jahre vor allem eines: Fernsehspielchefin des NDR und als solche auch für die entsprechenden "Tatort"e und "Polizeiruf"-Folgen zuständig.
Daneben war sie aber anscheinen auch noch etwas andres. Denn neben ihrer Leitungsfunktion schrieb sie zusammen mit ihrem Mann wohl mehr Folgen als sie gedurft hätte. Laut vertrag stand ihr zu, eine Folge pro Jahr selbst zu schreiben und dafür halbes Honorar zu kassieren. Tatsächlich soll sie über eine Produktionsfirma mehr Folgen unter Pseudonym geschrieben und anschliessend volles Geld kassiert haben. Zudem wird ihr vorgeworfen, dafür gesorgt zu haben, dass ihre Folgen auch gedreht wurden.
Bereits kurz nach Bekanntwerden der Vorwürfe schmiss der Sender Heinze fristlos raus. Nun folgt ein Strafverfahren wegen Betrug, Untreue und Bestechung.