„Also gingen wir zu Atari und sagten, 'Hey, wir haben dieses erstaunliche Ding sogar aus einigen Ihrer Teile zusammengebaut, was halten Sie davon, uns zu finanzieren? Oder wir geben es Ihnen. Wir wollten es einfach tun. Zahlen Sie unser Gehalt, wir kommen und arbeiten für Sie'. Und Sie sagten, 'Nein'. Dann gingen wir zu Hewlett-Packard, und sie sagten, 'Hey, wir brauchen Sie nicht, Sie haben das College noch nicht abgeschlossen.'”
Apple Computer Inc. Gründer Steve Jobs über seine Versuche, Atari und HP an seinem und Steve Wozniak Personal Computer zu interessieren.
"Judengen"-Skandal: Sarrazin nimmt seinen Abschied
« am: 10.09.2010, 01:25:36 »
Als Provokateur galt der Mann an der Spitze der Bundesbank schon einige Zeit. Doch mit der einen oder anderen Aussage in seinem Buch ist er offenbar zu weit gegangen.
Immer wieder fand Thilo Sarrazin statistische Beweise für seine Thesen, auch dann, wenn diese unbeliebt waren. Mit seinen Aussagen über Migranten und das "Judengen" ist er aber offenbar zu weit für jede Tragbarkeit gegangen. Bundespräsident Wulff wollte ihn feuern. Nun hat Sarrazin ihm diesen peinlichen Schritt abgenommen.
Zwar deckten die Chefs des Volkswirtes ihren Mitarbeiter. Sarrazin selbst sagte: "Der Bundesbankvorstand hält die gegen mich erhobenen Anwürfe, ich hätte mich gegenüber Ausländern diskriminierend geäußert und Ähnliches nicht aufrecht, sondern zieht sie zurück." Doch war es letztendlich die Öffentliche Meinung, die ihn kippte: "Mit Blick auf die öffentliche Diskussion werden die Beteiligten ihre Zusammenarbeit zum Monatsende einvernehmlich beenden." Das Bundespräsidialamt zeigte sich zufrieden: "Der Bundespräsident wird dem Antrag von Herrn Sarrazin entsprechen und begrüßt die einvernehmliche Lösung mit der Deutschen Bundesbank", so ein Sprecher.
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