Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
Google-Ultimatum gescheitert: China besteht auf Internet-Zensur
« am: 14.01.2010, 06:13:20 »
Chinas Machthaber werden sich durch internationalen Druck nicht von der Internetzensur abbringen lassen.
Daran habe sich auch Google zu halten. Die Betreiber der Suchmaschine waren nach Hackerangriffen durch chinesische Regierungskreise in die Offensive gegangen und hatten Bilder von Opfern staatlicher Gewalt ins chinesische Netz gelassen. Gleichzeitig erwartet man in der Google-Zentrale, dass China nun seine Zensurhaltung aufgibt.
Chinas kommunistisches Regime wiederum stellt klar, dass es nicht bereit ist, die Zensur auch nur einen Millimeter zu lüften und verlangt von Google Gehorsam. Der Suchmaschinenriese verkündete daraufhin, dass man google.cn eher schliessen werde als nachzugeben.
Regierungssprecher Wang Chen dazu: "Internet-Unternehmen haben wie alle anderen Webseiten ihrer Pflicht nachzukommen. Insbesondere haben sie allen Anweisungen der Regierung zu folgen und sich deren Doktrin zu unterwerfen," in einem Artikel der offiziellen Parteizeitung. Man habe bereits beschlossen Google nun den Zugang nach China zu verwehren.
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