„Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/h und verließ den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee zuzubereiten. Natürlich geriet das Motor Home über den Straßenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski verklagte Winnebago, da die Firma in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nicht ausdrücklich darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 175 Mio. Dollar zugesprochen zuzüglich eines neuen Motor Home (Winnebago brachte daraufhin eine solche Ergänzung in ihre Betriebsanleitung ein, für den Fall, dass weitere Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten...)..!”
Google-Ultimatum gescheitert: China besteht auf Internet-Zensur
« am: 14.01.2010, 06:13:20 »
Chinas Machthaber werden sich durch internationalen Druck nicht von der Internetzensur abbringen lassen.
Daran habe sich auch Google zu halten. Die Betreiber der Suchmaschine waren nach Hackerangriffen durch chinesische Regierungskreise in die Offensive gegangen und hatten Bilder von Opfern staatlicher Gewalt ins chinesische Netz gelassen. Gleichzeitig erwartet man in der Google-Zentrale, dass China nun seine Zensurhaltung aufgibt.
Chinas kommunistisches Regime wiederum stellt klar, dass es nicht bereit ist, die Zensur auch nur einen Millimeter zu lüften und verlangt von Google Gehorsam. Der Suchmaschinenriese verkündete daraufhin, dass man google.cn eher schliessen werde als nachzugeben.
Regierungssprecher Wang Chen dazu: "Internet-Unternehmen haben wie alle anderen Webseiten ihrer Pflicht nachzukommen. Insbesondere haben sie allen Anweisungen der Regierung zu folgen und sich deren Doktrin zu unterwerfen," in einem Artikel der offiziellen Parteizeitung. Man habe bereits beschlossen Google nun den Zugang nach China zu verwehren.
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