„Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/h und verließ den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee zuzubereiten. Natürlich geriet das Motor Home über den Straßenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski verklagte Winnebago, da die Firma in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nicht ausdrücklich darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 175 Mio. Dollar zugesprochen zuzüglich eines neuen Motor Home (Winnebago brachte daraufhin eine solche Ergänzung in ihre Betriebsanleitung ein, für den Fall, dass weitere Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten...)..!”
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner benötigt Profil. Und was eignet sich besser zur Erlangung solchen als die höchst umstrittene Straßenabfotografiererei Googles aufs Korn zu nehmen?
Google Stree View verletze millionenfach die Privatsphäre. Die Ministerin lässt derzeit prüfen, welches rechtlichen Schritte und Gesetzesänderungen notwendig sind, um Street View ein für alle mal den garaus zu machen. "Kein Geheimdienst dieser Welt würde so ungeniert auf Bilderjagd gehen", so die Ministerin.
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Ich finds eigentlich auch wirklich unnötig. Satellitenbilder sind gut und nützlich, aber warum braucht man 360° Ansichten von jeder x-beliebigen Straße?