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Home > News (Forum) > Politik und Wirtschaft > Steuerschätzung in Richtung Überschuß
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News: Steuerschätzung in Richtung Überschuß  (Gelesen 583 mal) Drucken
 
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Steuerschätzung in Richtung Überschuß
« am: 09.05.2018, 15:37:26 »

Der Arbeitskreis Steuerschätzung erkennt bis zum Jahr 2022 wohl satte Überschüsse



So wie es aussieht ergeben sich erhebliche Steuermehreinahmen. Einige planen schon wieder deren Ausgabe.


Stichworte: Steuerschätzung, Steuerwucher, Steuerraub, Verbrechen, Unverhältnismäßigkeit, Verschwendung, Sparen
Stichworte: Steuerschätzung  Steuerwucher  Steuerraub  Verbrechen  Unverhältnismäßigkeit  Verschwendung  Sparen


Quelle: http://www.focus.de
Bildquelle: http://schwarwel-karikatur.com

     

Diese News stammt aus dem NewsParadies
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« Antwort #1 am: 09.05.2018, 15:41:20 »
Wäre also an der Zeit über eine Steuersenkung nach zu denken und sie wirklich umzusetzen. Sinnvollerweise eine, die das Steuergesetz zugleich vereinfacht.

Glaube blos, daß ist nicht gewollt, weil der Bürger heute noch nicht genug geknechtet wird und die Gesellschaft noch nicht so am Boden ist, daß ein neuerlicher Krieg platziert werden kann. Hat ja bislang nicht funktioniert. Schade nur, daß die FDP hier nicht mehr das Sagen hat, weil weniger Steuern würde allen gut tun. Jene, die meinen Steuern helfen irgend jemandem, wenn man sie nur wieder in Soziales steckt, sollten sich darüber im klaren sein, daß das Perpedomobile genau diesem Modell zu folge nie existent sein wird und jeder der an es als Hauptantrieb glaubt schon dabei einen Fehler begeht.

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LuxemBourg

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« Antwort #2 am: 09.05.2018, 19:43:25 »
Im sozialen Sinne sollte das Geld der Gemeinschaft zu Gute kommen und nicht dem Einzelnen.
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« Antwort #3 am: 09.05.2018, 21:01:24 »
Im sozialen Sinne, braucht es kein Geld. Wenn jedoch Geld verwendet wird, um Mittel zu verteilen, dann muß man dafür sorgen, daß Mittel vorhanden sind. Verteilt man Geld ohne Mittel zu vermehren, wird keiner mehr haben, sondern lediglich reich gehungert.
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hell

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bronze Palme
« Antwort #4 am: 14.05.2018, 16:57:25 »
naja, mal schauen, ob das überhaupt so eintritt.
Krankenzahlen steigen, es gibt immer mehr kleine Kinder, Flüchtlinge wollen umerzogen oder abgeschoben werden...

Also sehr viele zusätzliche soziale und gesellschaftliche Aufgaben die Geld kosten und weniger Einnahmen durch schwindende Löhne. Ich glaube nicht so recht an den Überschuß und die Glaskugel der "Experten"...
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« Antwort #5 am: 18.05.2018, 12:51:44 »
Aktuell haben wir Rezession in einem Ausmaß, wie es schon lange nicht mehr der Fall war. Sieht gerade nur auf dem Papier noch gut aus. Der einfachtste Indikator ist meine Branche, weil man in ihr immer ablesen kann ob Menschen selbst sich etwas leisten können, denn das was diese Branche bietet ist gleichzeitig gern genutzt aber völlig unnötig, wenn es ums überleben geht, so daß es eben nur eine Zuleistung darstellt und diese kann jeder weg sparen, wenn es eng wird. Deshalb merkt man schnell, wenn irgend wo mal wieder über die tatsächliche Entwicklung gemogelt oder Fehlinterpretiert wird.

Was man vielleicht aktuell betrachten muß, ist, daß der Staat seit noch nicht all zu langer Zeit auf das Leistungsdatum abrechnet und dadurch einen Steuer Erheischungsfaktor genießt, der ihm wiederum in Form von Steuerlicher Zinseszins Rechnung Betriebsvermögen direkt in Form von Steuern und somit Betriebsvermögen vermindernden Gewinnen einschwämmt. Genau genommen wird die Wirtschaft dadurch zerlegt und das obwohl scheinbar mehr Gewinn da ist. Nur ist eben die Einsparung in den Ausgaben, die durch Steuerforderung erzwungen wird mehr oder minder eine Leibeigenschaft aber nicht wirklich ein Gewinn. Sie vernichtet sogar regelmäßig Unternehmen und mich würde es nicht wundern, wenn selbst solche Unternehmen wie Schlecker durch die Verzinsung der Steuer mit ihrem eigenen Steuersatz zugrunde gingen. Denn irgend wann ist die Einsparung eines Unternehmens bei den Ausgaben gleichzeitig Arbeitsleistung verringernd, wodurch ein Unternehmen möglicherweise über Jahre Gewinne ausweißt, die es selbst jedoch zerlegen.


Wer dafür nur ein einfaches Rechenbeispiel wünscht muß sich nur vor Augen halten, was passiert, wenn ein Betrieb mit der Arbeitsleistung X zu einer Steuernachzahlung gezwungen wird, weil irgend eine Formsache nicht erfüllt wurde etc. Etwas, daß einem Steuerberater passieren kann, wie soll sich da der normale Bürger davor schützen können.
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Kolumnist
Stammtisch HC

bronze Palme
« Antwort #6 am: 20.05.2018, 09:55:32 »
hi,

klar ist, dass der Umbau auch in Deutschland, den Laute wie Trump angestoßen haben noch lange nicht durch ist. Unter dem Strich werden wir Deutschen uns mehr um uns selbst kümmern müssen und weniger ins Ausland (vor allem in die USA) verschenken.

Das wird etwas dauern und hoffentlich die Produktion von Luxusartikeln runter fahren, denn dass bedeutet, das mehr für alle da ist.
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« Antwort #7 am: 20.05.2018, 18:44:37 »
Also was gefertigt wird, würde ich dem Markt überlassen. Wenn alle Luxusartikel haben wollen, dann sollen sie das können. Wenn jene, die Geld haben sich die Leisten können schaffen sie zugleich bei der Fertigung dieser Arbeit, die ja bezahlt wird. Es ist sogar so, daß ich die Qualität um ein vielfaches erhöhen würde, weil um so qualitativer ein Job ist, um so höher ist seine Bezahlung und das überproportional. So sind alle Firmen, die heute noch im Export Konkurrenzfähig sind eher im Hochlohnbereich und jene Firmen, die International nicht mehr in Konkurrenz zu anderen auftreten können, nur noch niedrig Löhner. Ist etwas, daß man ganz einfach erklären kann. Arbeit wächst nicht am Baum. Sie entsteht, wenn das Bedürfnis einer Person durch die Idee einer anderen und die Leistung einer dritten Person gedeckelt wird. Um so spezieller der Wunsch ist um so mehr ist die Zielperson bereit zu löhnen, weil eben um so weniger Leute überhaupt dazu fähig sind, daß zu bieten.

Der geniale Programmierer sitzt für das Funktionierende Programm 1-3 Tage am PC und liefert eine Lösung, die das Lastenheft sogar noch überbietet und in der selbst der DAU kaum Fehler verursachen kann. Nimmt man 100 mäßige Programmierer, dann liefern die selbst in 2 Wochen noch keine funktionierende Lösung. Folglich ist es klar, warum der gute dann eher bis zu 10 mal mehr verdienen darf. Weil für den Auftraggeber ist nun mal die Lösung das Ziel und wenn sie nur von einem geboten wird, dann ist dessen Arbeit eben ein mehrfaches Wert.

Deshalb ist in Deutschland die Verwechslung des Wortes Wohlwollend mit Gut ein Schuß ins Knie. Sie dürfte unser Lohnniveau halbiert haben.
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hell

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Kolumnist
Stammtisch HC

bronze Palme
« Antwort #8 am: 21.05.2018, 20:29:03 »
ums nochmal klar zu sagen. Es geht nicht darum, den Welthandeln zu verbieten, sondern darum ausgeglichene Handelsbilanzen zu schaffen. Soweit eine Handelsbilanz nicht ausgeglichen ist, verschenkt das Land des Lieferanten Arbeitsleistung an das Empfängerland, welches sich in eine ungewollte Abhängigkeit begibt.

Handelsbilanzüberschüsse sind für beide Staaten (nicht Unternehmen!) eine loose-loose-Situation, mit deren Abschaffung im Lieferland Ressourcen frei werden, um die eigene Volkswirtschaft zu stärken (die ja die Kosten des Überschuss tragen muss). Auf der anderen Seite erhält das Empfängerland Beschäftigung, weil ja Nachfrage vorhanden ist. Wie sich diese Zielsetzung auf der betriebswirtschaftlichen Ebene auswirkt ist für Staaten und deren Völker eher zweitrangig. Selbst dann, wenn die selben Unternehmen die selben Güter produzieren wird eine Abschaffung des Handelsbilanzunterschieds den Völkern des vormaligen Transfers auf beiden Seiten nutzen. Ob und wie das der "Markt" regelt ist irrelevant, ebenso, ob sich Unternehmungen (nicht Staaten) als international konkurrenzfähig erweisen (ist bei gleichen Voraussetzungen das eine nicht mehr in der Lage, die Nachfrage zu befriedigen, macht dies halt ein anderes).
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« Antwort #9 am: 25.05.2018, 17:08:07 »
Es gibt da ein kleines Fehlerchen, daß bei Handelsbilanzen oft nicht mit berücksichtigt wird. In einem Urlaubsland wird nicht erfaßt, was Menschen dort aus geben. Somit werden alle in Urlauben getätigten nicht schon über das Reisebüro abgeschlossenen Geschäfte nicht dem Ursprungsland zugeordnet. Folglich ist die Bilanz in Bezug auf das fehlerhaft.
Wie groß dieser Fehler dann ist sei mal dahin gestellt. Eines ist jedoch klar, wenn man die Handelsbilanz nur mit einem Partner vergleicht kann sie nicht stimmen, weil es Geldströme durch andere Quellen hindurch gibt, die ausgleichend wirken können und man muß sich auch im Klaren darüber sein, daß jemand, der eine Resource abverkauft immer einen Bilanzfehler hervor ruft. Ist die Resource gestohlen wird dies nicht besser sondern noch gravierender.
Wenn also die USA eine Handelsbilanz aufweißt, die nur Überschüsse selbst beim Import nachweist, dann muß man sich Fragen, wie denn die Entlohnung hernach verteilt wird. Da die Arbeiter jedoch wohl nur sehr wenig in der USA Urlaub machen, gibt es hier eine Große Anzahl von Geldausgaben, die aus der Bilanz stammen aber in andere, meist ärmere Länder, weil billiger, fließen. Würde es nur zu einer Anhäufung im Betroffenen Lieferland kommen, dann wäre irgend wann eben mehr Inflation vorhanden. Da sie jedoch auf unsere Kohle bezogen relativ gering ist, kann es also gesamt nicht zu einer so übermäßigen Überhäufung kommen, womit bewiesen ist, daß die Geldflüsse irgend wo entnommen werden. Der Kreislauf folglich nur größer ist und irgend welche Details einfach nicht erfaßt werden. Sonst hätten wir eine entsprechende Inflation. Weil entweder entnimmt jemand in Deutschland im Großen Stiel Gelder und überführt sie ins Ausland oder sie werden irgend wo so gehortet, daß sie weg sind. Das jedoch wäre in meinen Augen eher unwahrscheinlich weshalb ich glaube, daß es einen Weg für das Geld gibt, der nicht vom System erfaßt wird und in der Bilanz nicht auftaucht.

Deshalb jedoch darauf zu verzichten etwas zu leisten wäre Dummheit, weil nur durch Leistung überhaupt erst etwas entsteht, daß dem Wohl der Menschen dient. Der Geldkreislauf dient nur zur Regulierung der Verteilung dieser Leistungen. Gäbe es nur die beiden Länder, die man betrachtet, dann würde irgend wann die Bilanz dadurch ausgeglichen, daß das Geld in einem Land, in dem es sich anhäuft selbst entwertet und dadurch, daß eben dann mehr aus dem Anderen Land heraus gekauft würde, was automatisch dazu führen würde, daß es sich irgend wann ausgleicht.

Jene Menschen, die sich auf das Geld verlassen und nur dieses Beobachten, haben nicht verstanden, wie wenig es in Wirklichkeit wert ist. Man kann es weder Essen noch kann man davon Leben. Ohne Leistungen wird es völlig wertlos.

So lange das Vereinnahmte Geld nicht an einer Stelle nur gelagert wird, wird immer der Effekt erzielt werden, daß der Kreislauf sich ausgleicht. Anders ist es nicht möglich, weil sobald in einem Land nur noch Geld wäre, würde spätestens dann die Inflation den Zukauf von Wahren von anders wo so ermächtigen, daß die Bilanz wieder stimmt.

Da die USA sehr viel Geld durch fremde Resourcen und Raub verdient, muß sie dieses Geld auf anderer Ebene abgeben und das ohne dabei selbst etwas zu leisten, sofern man die Morde, die auf dieses Konto gehen nicht auch als Leistung sieht. Würde sie also nicht mehr einkaufen als sie eben so in Form von Wahren und Diebesgut erlangt, wäre der Dollar sofort sehr inflatiös. Also für mich kein Problem, weil die Kreisläufe können nicht so schlecht funktionieren, sonst wäre da bei einem von diesen Ländern eine unwahrcheinlich hohe Inflation. Wenn man jedoch die verschiedenen Dinge betrachtet ohne die Zeit dabei mit zu kalkulieren, wird es immer Unstimmigkeiten geben, weil jegliche Wahre hat immer einen verzögerten Liefertermin.
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Micha

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Micha selbst
Micha and Friends

InventarInventarInventar
« Antwort #10 am: 25.05.2018, 17:59:30 »

Ich mach gleich an dieser Stelle mal   Ich versteck mich!

Aber ... MIR stellt sich die Frage, warum man sich mit SO "Existenzfremden"  Themen dermaßen beschäftigen sollte.

Begründung! :  Egal was "Die" treiben... 

Mein Balkon ist "Betriebsbereit" die Vögel pfeifen, die Eichhörnchen kommen zu Besuch, der Rhein fließt nach wie vor von Oben nach Unten.. 
Meine Wohnung muß ich selbst putzen und gestalten. .. u.s.w.u.s.f.

Was den "Rest" angeht...

Seit Menschengedenken, läuft ALLES völlig schief. !

Fängt damit an, das ein Cowboy Land einzäunt..  geht weiter mit "Länder/ Nationen abstecken"  ... 

Der gesammte Planet wird nur von Irren besiedelt..  ( Douglas Adams-Handtuchtag)  .. 

Ich brauche da keine Einzelheiten den Irrsinn betreffend...
Ich nehme es wie es kommt, und mach mir ein möglichst schönes Leben.   
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