Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Gerichtsbeschluss: Google soll Nutzerprofile erstellen und weitergeben
« am: 04.07.2008, 13:24:14 »
Angebliche Uhrheberrechtsverletzung ist der Aufhänger für eine bislang beispiellose Aktion. Ein US-Gericht hat Suchmaschine Google in Gestalt von Video-Portal Youtube dazu verpflichtet,
Nutzernamen und IP-Adressen aller Betrachter von Videos preis zu geben. Medienkonzern Viacom kommt so kostenlos in den Genuss von Nutzerprofilen von Millionen von Internetnutzern. Datenschützer warnen vor dieser Gefahr.