Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, wäre dieses Dorf folgendermaßen zusammengestellt:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord- und Süd-)
8 Afrikaner
52 wären Frauen, 48 wären Männer
70 Schwarze, 30 Weiße
70 nicht-Christen, 30 Christen
89 Heterosexuelle, 11 Homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 hätte einen akademischen Abschluss.
Im Swingerclub in Grunewald - eine historische Betrachtung
« am: 20.09.2010, 13:50:47 »
Das Jagtschloss Grunewald war schon seit jeher Treffpunkt der feinen Gesellschaft.
Doch wie die jüngere Forschung ergibt trafen sich dort die Herren König und Kurfürst nicht nur, um dem wilden Eber oder dem geilen Hirsch nachzustellen. Viel mehr diente das Schluss zumindest in wilhelminischer auch als eine Art Swingerclub bei dessen Gelagen der Fleischeslust ungezügelt Vorschub geleistet wurde.
Dabei galt die Zeit Wilhelms II eher als prüde Epoche in der preußischen Geschichte, so vermerkt auch Historiker Wolfgang Wippermann. In seinem Buch "Skandal im Jagdschloss Grunewald" beleuchtet der Wissenschaftler die Vorgänge im ältesten Jagschloss Berlins genauer.
Seinen Anfang soll der rege Verkehr 1891 nach einer Schlittenfahrt genommen haben. Die 15 Mitglieder der Hofgemeinschaft, unter denen sich auch Verwandte ihrer Majestät befanden sollen eine ausschweifende Sex-Party gefeiert haben. Auch zur nämlichen Zeit verbotene Praktiken wie Anal- oder Oralverkehr wurden zelebriert, sowie solche, "welche von Frauen ausgingen und von Männern untereinander ausgeübt wurden."