„Die Befragte ist trotz ihrer 88 Jahre sehr rege, wenn sie gleichzeitig auf dem Balkon sitzen, ein Buch lesen, eine Mütze für das Enkelkind stricken, die Vögel füttern und außerdem noch Gespräche vom Nachbarbalkon verfolgen kann, wo man sich abfällig über sie äußert.”
Ein Foto mit dem Handy schießen und sich aus der Suchmaschine Daten zum fotografierten geben lassen. Das ist es, was Google möchte.
Und das ist es, was Plink - zumindest mit Kunstwerken - bereits kann. Mit Hilfe der Android-Software PlinkArt lassen sich Zusatzinformationen zu einem Kunstwerk suchen, zu denen nur ein Foto vorhanden ist. Google will nun im Geschäft mit der visuellen Suche mitmischen und erwartet sich von Plink die richtige Software zur Bilderkennung.
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Tja. Wisst ihr was wenig gut ist? Dass das früher oder später auch mal auf Personen und Gesichtserkennung angewandt wird Soziale Netzwerke gibs ja genug...