Die Mißachtung regionaler Gepflogenheiten hatte auch für einen amerikanischen Waschmittelhersteller Folgen. Dieser schaltete Mitte der 80er Jahre eine Anzeige, die links einen Berg schmutziger Wäsche, das Produkt in der Mitte und rechts als Ergebnis einen Berg sauberer Wäsche als Motiv hatte. Was aber nicht beachtet wurde: Araber lesen von rechts nach links. Das Produkt floppte...
Die "rechnenden Wissensmaschine" des Stephen Wolfram ist ein neuer Suchansatz fürs Internet.
Jubel haben ab und die jüngsten Verbesserungen an den "Versändigungsprinzipien" der Maschine hervorgerufen. So seien neue Wissensbereiche eingebunden und das linguistische Verständnis der Maschine verbessert worden. Fast jeder Zweite Versager Wolfram Alphas sei nach den Betreibern darauf zurückzuführen gewesen, dass die Maschine den menschen nicht verstand und nicht, dass das nötige Wissen nicht vorhanden gewesen wäre.
So weit so positiv. Doch wird haben auch diese Änderungen das Interesse für die Suchmaschine nur kurzfristig steigen lassen, zumindest, wenn man den Zahlen von Konkurrent Google Glauben schenken darf. Als neuer Spieler tritt nun Microsoft auf den Plan. Der Softwareriese soll mit Wolfram ein abkommen geschmiedet haben, welches der hauseigenen Suchmaschine "Bing" aus einem ähnlichen Schicksal helfen soll. So würde Bing dann auch Ergebnisse von Wolfram Alpha anzeigen können.
Beide Parteien halten sich mit Erklärungen aber bislang bedeckt.
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schon, aber so richtig gute Infos spuckt sie nicht aus
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Gast
« Antwort #8 am: 26.08.2009, 08:01:07 »
naja. google ist gut... Yahoo finde ich knapp unter Google, Bing hab ich noch net ausprobiert und Cuil ist der letzte Dreck. Aber bei Bildern sieht das scho anders aus. Da is google mit Abstand der erste, dann kommen Bing und Yahoo gleich auf, und Cuil hab ich da net getestet.