Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, wäre dieses Dorf folgendermaßen zusammengestellt:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord- und Süd-)
8 Afrikaner
52 wären Frauen, 48 wären Männer
70 Schwarze, 30 Weiße
70 nicht-Christen, 30 Christen
89 Heterosexuelle, 11 Homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 hätte einen akademischen Abschluss.
Russische Raumfahrttechnik ist von Unverwüstlichkeit und Einfachheit geprägt. Offenbar nicht aber von vorsichtigem Umgang mit den Insassen der Fahrzeuge
oder Zielsicherheit bei der Auswahl eines Landeplatz. Diese Erfahrung musste zumindest die 16. Langzeitbesatzung der ISS, bestehend aus der US-Astronautin Peggy Whitson, dem russischen Kosmonauten Juri Malentschenko und der südkoreanischen Forscherin Yi So Yeon machen.
Sie waren gestern um 10:51 in der glücklicherweise recht weiten Steppe Kasachstans gelandet. Man sprach von einer "harten balistischen" Landung, welche zu allem Überfluss noch 20 Minuten zu spät und folgerichtig ungefähr 420km neben dem anvisierten Zielpunkt erfolgte.
Die Ursachen der Abweichung werden bsilang untersucht. Den durchgerüttelten Raumfahrern geht des dem Umständen entsprechend gut.
p'ein lich ist das schon, und unangenehm für die Astronauten
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LuckyStrike
« Antwort #2 am: 30.04.2008, 20:28:06 »
Errinnert mich irgendwie an Sam?Ham? auf jedenfall der erste affe der ins All geschickt wurde kam auch irgendwo im Atlantik runter (540km´? vom Ziel) Konnte sogar gerettet werden glaub ich