„4. Oktober 1999 Jerry Williams, Arkansas, verdiente 14.500 Dollar zuzüglich Arztkosten, nachdem er vom Hund des Nachbarn gebissen worden war. Der Hund war innerhalb der eingezäunten benachbarten Liegenschaft angekettet. Die Summe fiel nicht so hoch aus wie erhofft, weil das Gericht anerkannte, dass der Hund vielleicht ein klein wenig provoziert war durch die Tatsache, dass Mr. Williams mit einem Schrotgewehr auf ihn schoss.....!”
Zusatzbeiträge bei Krankenkassen - Experten wagen düstere Prognose
« am: 10.03.2011, 21:23:42 »
Einien Experten zufolge dürfte auf die Verbraucher in den nächsten Jahren horrende Zusatzbeiträge zukommen. Bis zu 120 € pro Monat werden pro Kassenpatient bis zum Jahr 2020 erwartet.
Schon im kommenden Jahr dürften die Zusatzbeiträge der Krankenkassen laut Gesundheitsökonomendeutlich steigen. Diese Darstellung steht im krassen Gegensatz zur Einschätzung des jetzigen Gesundheitsministers, der für das nächste Jahr kaum steigende Zusatzbeiträge erwartet.
Die Ökonomen des Kölner Institut für Gesundheitsökonomie und klinische Epidemiologie, von denen die Prognose stammt, setzt bei ihren Berechnungen voraus, dass die Gesundheitskosten pro Jahr um rund 4 Prozent steigen. Dieser Wert sei in den vergangenen 3 Jahren noch übertroffen worden. Die FDP kritisierte diese Berechnungsgrundlage. In den letzten Monaten habe die Preissteigerung bei deutlich unter 2 Prozent gelegen, so hieß es von der Partei.
Die Linke nutzte die Berechnungen dazu die Regierungskoaltion zu kritisieren. "Röslers Kopfpauschalen-Falle schnappt zu", hieß es vom Gesundheitsexperten Harald Weinberg. "Die gesetzlich versicherten Arbeitnehmer und Rentner sind die Gelackmeierten der schwarz-gelben Gesundheitsreform", hieß es weiter.