„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
Intel mit Verlusten: Verbrechen zahlt sich nicht aus!
« am: 15.07.2009, 07:59:51 »
Chiphersteller Intel ging es gut. Doch leider zeitweise zu gut.
Lange Jahre hatte der Produzent über Absprachen Konkurrenten am Markt behindert. Bis die EU eine Rekordstrafe verhängte.
Die Zahlung dieser Strafe schickte den Konzern in die Verlustzohne, obwohl er offenbar kerngesund ist. Die operativen Zahlen des Unternehmens weisen einen deutlichen Aufwärtstrend auf.
Insgesamt verlohr Intel im zweiten Quartal 398 Millionen Dollar. Ein Jahr zuvor konnte man noch Gewinne von 1,6 Milliarden schreiben.
eigentlich war dann die Strafe noch viel zu niedrig
Lass man stecken... muß eh wieder alles ich zahlen...
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Gast
« Antwort #3 am: 25.07.2009, 13:24:26 »
Intel hat alles nur bei AMD abgeschaut. AMD hat glaub ich auch ein Motherbord mit 2 64-Bit Prozessoren gebaut. (das gibt allerdings nicht zu kaufen..., außerdem noch kein OS was das unterstützt)