„Unter Einsatz immenser, jedoch bis zum Moment der Aktualisierung des Impulses latenter Energien löste sich die amphibielle Kreatur von ihrem habituellen Standort und verschwand, einer in erster Näherung parabolischen Bahnkurve folgend, in den mehr oder minder transparenten Räumen ihrer Existenz.”
Die Mars-Sonde "Phoenix" hat es nach fast 10 Monaten Flug geschafft.
Eine Bilderbuchlandung auf dem roten Planeten krönte die bisherige Mission. Um 1:38 war es soweit, "Phoenix" hatte den Boden der Polregionen des Mars berührt.
"Es ist wunderbar, die Bilder sind gestochen scharf", so ein Nasa-Sprecher zwei Stunden später, nachdem die Sonde die ersten bilder gemacht hatte. "Phoenix" soll Bodenproben nahe den Polkappen des Mars entnehmen und auf Wasser und Leben hin überprüfen.
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