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Von Erde zu Erde
« am: 18.01.2010, 07:48:58 »

Astronomen finden erdähnlichen Planeten von der Erde aus.



Runde 130 Lichtjahre von uns entfernt kreisen drei Planeten um den braunen Zwerg mit dem schönen Namen HR 8799. Dies ist im Zeitalter der Planetensucher keine so absonderliche Nachricht mehr. Dennoch ist sie etwas Neues, denn bislang war die Suche nach Planeten nur vom Weltraum aus von Erfolg gekrönt gewesen.

Dieser Nachweis gelang nun auch von der Erde aus und darüber hinaus auch eine Spektralanalyse des Trabanten. Dabei überraschten sich die Kanadischen Forscher selbst, denn eigentlich hatten sie einen jupiterähnlichen Gasriesen analysieren wollen. Stellten dann aber fest, dass sie zusätzlich die Daten eines erdähnlichen Himmelskörpers aufgefangen hatten.


Stichworte: Planet, Astronomie, erdähnlich, Planetensucher, Wissenschaft
Stichworte: Planet  Astronomie  erdähnlich  Planetensucher  Wissenschaft


Quelle: http://www.focus.de
Bildquelle: http://p3.focus.de

     

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Letzte Änderung von hell  top
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ploplop

« Antwort #1 am: 19.01.2010, 08:43:10 »
Es gibt sicher noch viel unentdecktes  großes Augenzwinkern Bestimmt leben fern von uns auch noch andere Lebewesen irgendwo auf einem Planeten. Ob wir das noch erleben, daß diese entdeckt werden?
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Micha

« Antwort #2 am: 19.01.2010, 15:27:38 »
Das Problem ist ja auch immer die Zeit....

Wenn uns heute (nach unserer Zeitrechnung) welche im Weiten Weltraum durch ihr "Teleskop" sehen, dann sehen die je nach Entfernung vielleicht nochnichtmal die Erde, oder grade den Anfang davon, oder auch nur die ersten Dinosaurier.... (je nachdem, wie weit sie "Zeitlich" entfernt sind)

Andersrum funktioniert das dann auch so....  man stelle sich vor, hier kommt ein Licht von einem Planeten an, den es aber mittlerweile schon garnicht mehr gibt.. !?

Die Sache wird noch etwas kniffliger, wenn man den Planeten von hier lokalisiert hat, und auch sehen kann, obwohl er ja eigentlich nicht mehr existiert....  nun fliegt man auf den Planeten zu, kommt ihm (und dementsprechend auch den "Bildern" näher)...  würde denn dann heißen, das je näher man kommt, man die "Evolution"  auch in recht schnellem Tempo betrachten kann; und zwar solange, bis man so nah ist, um festzustellen, das sich dieses Gebilde schon längst in Wohlgefallen aufgelöst hat. !?   *hmmm* *denk*
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holp

« Antwort #3 am: 19.01.2010, 18:04:53 »
Man kann sowieso nicht mit einem Teleskop auf die Oberfläche schaun und irgendwelche außerirdischen Häschen durch die Gegend hoppeln sehn. Es ist ja schon ein wahnsinniges Problem einen Planeten überhaupt aufzutreiben, da es extrem lichtschwache Objekte sind.

Davon abgesehen sind deine Überlegungen, lieber Micha, ziemlich absurd. Wenn du nun den Fall meinst dass man zu einem Planeten aufbricht weil man dort erdähnliche Zustände entdeckt (wobei ich nicht weiß mit welcher Genauigkeit das zur Zeit möglich ist), oder dort sogar eine andere "Zivilisation" vermutet - auf welche Art und Weise man das auch immer rausfindet...

Denn wenn Licht schon - im Beispiel mit deinem Dinosaurier - zb 70 Millionen Jahre benötigen würde um von Planet X zur Erde zu kommen. Dann würde es auch > 70 Millionen Jahre dauern um zu diesem Planeten zu "fliegen" Augenzwinkern
Letzte Änderung: 19.01.2010, 18:07:06 von holp  top
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Micha

« Antwort #4 am: 20.01.2010, 10:35:25 »
Tja holp....

Aus irdischer Perspektive betrachtet, magst du ja mit deiner Betrachtung recht haben, aber wer sagt dir, das es bei anderen "Siwilisatzionen" genauso aussieht..

Ich denke hierbei einfach mal an den unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive  *pfeiff* 

Ich ahne und vermute mal, das es Dinge außerhalb unseres kleinen Planeten gibt, die, würden wir davon in Kenntnis gesetzt, nur noch ein Logikwölkchen von uns übriglassen würden.
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hell

« Antwort #5 am: 20.01.2010, 17:49:33 »
naja, Micha, da musste erst überlicht fliegen um entäuscht werden zu können *g*
Aba, wenn wir auf diesem 3Bram festsitzen, dann können wir ja mal schaun, in welchen Dimensionen sich die Wurmlöcher verstecken
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