„Ich würde der Deutschen Krebshilfe ja gerne 5.000 Mark spenden. Aber ich befürchte, die nehmen mein Geld nicht.”
Hella von Sinnen in der Sendung Wetten dass...? vom 2. März 1991 (ZDF), nachdem ihre Beziehung zu Cornelia Scheel bekannt geworden war und Scheel daraufhin ihren Posten bei der von ihrer Mutter gegründeten Stiftung verloren hatte
Zumindest will die EU diese zu solchen machen. Eine Richtlinie stellt fest: Der "Wechsel von Wald beispielsweise zu Ölpalmplantagen würde per se die Kriterien nicht verletzen" und meint damit die ökologischen Kriterien einer nachhaltigen Biokraftstoff-Erzeugung. Dies bedeutet: Freie Fahrt für die Abholzung von Regenwald um dort Palmöl-Monokulturen zu errichten.
Doch schlimmer als die Anfälligkeit der Monokulturen wiegt das ökologische Argument. Das Palmöl dient hauptsächlich der Erzeugung von Biokraftstoff. Dieser darf sich "Bio" nennen, weil er beim Verbrennen nicht mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre pustet als die Palmflanze irgendwann vorher aufgenommen hat. Doch wie sieht das Bild aus, wenn der Urwald gerodet wurde um die Palme zu pflanzen? Dann wird aus einem abgasvertilgenden Urwald eine bestenfalls abgasneutrale Plantage, was in etwa so "Bio" ist wie das Verfeuern von Erdöl.
Stichworte: Biosprit, Wald, Urwald, Abholzung, EU Stichworte: Biosprit Wald Urwald Abholzung EU