Warum überquerte das Huhn die Straße? Edmund Stoiber: Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr- bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt, so bin ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht erstaunen ähh zu vermitteln vermag.
Hobby- Archäologe Karl-Werner Frangenberg findet 700.000 Jahre alte Schädelfragmente.
Endlich wurde seine fleißige Suche belohnt. Archäologe Karl-Werner Frangenberg findet zusammen mit seiner Frau nahe Sarstedt (Niedersachsen) höchstwahrscheinlich die ältesten menschlichen Knochen Deutschlands. Das Alter des Fundes - zwei Schädelfragmente - wird von Anthropologen Prof. Alfred Czarnetzki auf "mindestens auf 700.000 Jahre" geschätzt.
Bislang wurde der älteste Menschenfund in Deutschland, der 1907 gefundene Unterkiefer bei Heidelberg, auf ca. 600.000 Jahre zurückdatiert.
Frangenberg hatte schon in der Vergangenheit mehrere Funde gemacht, die auf Grund ihrer Ähnlichkeit eine Verbindung zu asiatischen Funden herstellen und gleichzeitig die gängige Hypothese, dass der Mensch von Afrika aus, Europa erobert hatte, verwerfen.
Der Hobby-Archäologe wird auch in Zukunft seinen Beitrag zur Antwort auf die Frage, woher wir Menschen kommen, leisten und wer weiß, vielleicht wissen wir in ein Paar Jahrzehnten mehr über unsere Vorfahren. Dann können wir unsere Welt auch ein Stückchen besser verstehen...